Kinderbibeltage 2019 vom 28. bis zum 30. Oktober

 

Bericht zu den Kinderbibeltagen 2019

„Vater unser im Himmel,…“

Dieses Jahr war Reporter Willi Wichtig der Bedeutung des „Vater unser“ auf der Spur. An drei Tagen voller Spiel, Spaß und Spannung ergründete er mit Hilfe der Kinder die Verse des wichtigsten Gebetes der Christenheit.

 

Am Montagmorgen strömten 34 Kinder der 1.- 6. Klasse in das Gemeindehaus. Nach einer kurzen Begrüßung konnten sich die Kinder spielerisch kennen lernen und zusammen mit den Mitar-beitern coole actiongeladene Lieder mit Bewegungen singen. Danach schlüpfte ein Mitarbeiter in die Rolle eines Meisterrepor-ters, der interessante Geschichten zum „Vater unser“ recher-chierte. Dabei hörte er die Geschichte, wie Andreas von Jesus das Beten lernt: „Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name“. Nach zwei Bastelaktionen und vielen Spielen konnten sich die Kinder beim gemeinsamen Mittagessen stärken.  

 

„Dein Reich komme, dein Wille geschehe“.  Willi Wichtig wollte wissen, was es mit dem Reich Gottes auf sich hat. Nach dem Anspiel „Heilung der Aussätzigen“ war klar: Da, wo Menschen die Kraft seiner Liebe erfahren, da ist Gottes Reich. Kuchen gab es nach zwei Bastelaktionen (Gebetswürfel, Magnetkette) und Spielen im großen Saal. Mit dem Segenskreis ging der erste Tag zu Ende.

 

„Unser tägliches Brot gib uns heute“.  Willi Wichtig fragte sich am Dienstag, warum diese Bitte beim „Vater unser“ gebetet wird. Das Anspiel über die Speisung der 5000 verdeutlicht, dass Gott uns mit allem versorgen will, was wir zum Leben brauchen und er möchte, dass wir mit anderen teilen. Dieses Teilen von Brot wurde in den Gebetsstationen, mit Brotbacken, Basteln von Fischen aus Fimo, Brotsorten Raten, Spielen und dem Weiter-arbeiten an der „Vater unser“-Magnetschnur vertieft.

 

Nach dem Mittagessen hatte Willi Wichtig Streit mit seiner Schwester Wilma. Da erzählte Jesus eine Geschichte über einen strengen aber gerechten König, der seinem Knecht hohe Schul-den erließ. Dieser hatte jedoch mit seinem eigenen Schuldner kein Mitleid, was den König sehr wütend machte. „Vergib mir meine Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“, das möchte Gott. Bei einem Dorfspiel hatten die Kinder die Möglich-keit, Gebetsstationen mit Versen des „Vater unser“ zu finden.

 

Willi Wichtig fragte sich am dritten Tag: Was bedeutet „und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen“? Im Anspiel vom barmherzigen Samariter wurde deut-lich, dass wir aufgerufen sind zu helfen. Während der Vertie-fung konnten die Kinder über die täglichen Versuchungen sprechen und wie man damit umgehen kann. Vor dem Mittag-essen wurden die Magnetketten fertiggebastelt, ein Holzkreuz bemalt und im Saal gespielt.

 

Der Familiengottesdienst im Gemeindehaus bildete den Ab-schluss der Kinderbibeltage mit den Versen „denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.“

 

Wir freuen uns sehr, dass es wieder gelungen ist, diese sehr gut besuchten KiBiTage mit viel Spaß und guter Laune durchzu-führen. Wir Mitarbeiter durften Gottes Kraft, Bewahrung und Segen während dieser ereignisreichen, anstrengenden und wunderbaren KiBiTage erfahren.

 

Dank sagen wir allen Kindern mit ihren Familien, allen super fleißigen Mitarbeitern und allen anderen, die für das Gelingen dieser 3 Tage beigetragen haben.    

Ulrike Ackermann für das KiBiTa-Team